Voraussetzungen

Bayernweit sollen bis zu zehn Städte, Märkte, Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften, Zweckverbände oder interkommunale Zusammenschlüsse Unterstützung erhalten. Mit dem Modellprojekt sollen insbesondere auch Anreize zur interkommunalen und überörtlichen Zusammenarbeit geschaffen werden. Die Bewerbung von Kooperationen und Netzwerken wird daher ausdrücklich begrüßt. Nutzen Sie die Chance der Bildung interkommunaler, überörtlicher Netzwerke oder Stadt-Umland-Vernetzungen – bündeln Sie Kräfte einzelner, kleinerer Kommunen effizient und nutzen Sie Synergieeffekte im Sinne einer zukunftsfähigen Stadt- und Ortsentwicklung.

1. Zuwendungsempfänger und -voraussetzungen

Für das Modellprojekt können bayerische Städte und Gemeinden sowie Verwaltungsgemeinschaften, Zweckverbände und insbesondere interkommunale Zusammenschlüsse in ländlichen Räumen und Verdichtungsräumen Zuwendungen unter folgenden Voraussetzungen beantragen:

  • keine Beauftragung der Planung vor Bewilligung der Maßnahme,
  • kein Einsatz anderer Fördermittel für diese Maßnahme,
  • Grundsatzbeschluss der Gemeinde, bzw. jeder Gemeinde einer Kooperation, zur Durchführung.

2. Art und Höhe der Zuwendung

Die Finanzierung der einzelnen Konzepte im Rahmen des Modellprojekts „Smart Cities Smart Regions – Kommunale Digitalisierungsstrategien für Städtebau und Mobilität der Zukunft“ erfolgt im Rahmen einer Projektförderung in Form von zweckgebundenen Zuschüssen mit einem Fördersatz in Höhe von grundsätzlich bis zu 60% der förderfähigen Ausgaben.